Am 7. Oktober unternahmen die 10. Klassen eine Exkursion nach Tegernsee. Das Thema lautete „Leben zwischen Idyll und Ideologie – Der Tegernsee in der Zeit des Nationalsozialismus“. An verschiedenen Stationen in Tegernsee machten die Heimatführer Geschichte für die Schülerinnen und Schüler durch historische Fotographien, die mit dem heutigen Stadtbild verglichen werden konnten, und durch Dokumente und Zeitzeugenberichte greifbar. Dabei wurde deutlich, wie nah die vermeintliche (Urlaubs-)Idylle und die nationalsozialistische Ideologie in dieser Zeit beieinanderlagen.
Im Anschluss an den Rundgang folgte ein Vortrag zum Kriegsende im Tegernseer Tal. Markus Wrba, Christian Stadler und Markus Herder informierten die Klassen über die letzten Kriegstage in der Region und stellten die Protagonisten vor, die mutig und selbstlos dafür eintraten, das Tegernseer Tal kampflos an die Amerikaner zu übergeben. Dabei appellierten Sie immer wieder an die Schülerinnen und Schüler, sich für Demokratie und Freiheit einzusetzen.
Wir danken den Heimatführern Herrn Tomaschek, Herrn Gritsch und Herrn Hager sowie Herrn Wrba, Herrn Stadler und Herrn Herder für ihre Zeit und ihr Engagement.











